Neue Broschüre zu Herzrhythmusstörungen

FRANKFURT/MAIN (eb). Die Deutsche Herzstiftung hat die Patienten-Broschüre "Herzrhythmusstörungen heute" herausgebracht.

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Stress ist ein Massenphänomen

Krankenkassen schlagen Alarm

(djd). Die Taktzahl im Berufsleben hat sich in den vergangenen Jahren ständig erhöht. Immer mehr soll in kürzerer Zeit geleistet werden und der permanente Druck zeigt sich mittlerweile auch in den Zahlen der Krankenkassen. So leidet laut dem Gesundheitsreport 2009 der DAK jeder Siebte an Herzrasen, rund ein Drittel an Konzentrationsstörungen, Unruhe und depressiven Verstimmungen. Mehr als die Hälfte kann selbst nachts nicht abschalten und wälzt sich schlaflos im Bett. Der Übergang zu psychischen Erkrankungen wie Burnout und Depression ist fließend. "Während Berufstätige früher aufgrund schwerer körperlicher Arbeit an Rückenschmerzen litten, sind es heute eher E-Mail, Blackberry und Instant Messenger, die für Belastungen sorgen", weiß Diplom-Psychologe Frank Meiners von der DAK. Auch der Fehlzeitenreport der AOK weist in diese Richtung. So sei die Zahl der Fehltage durch psychische Erkrankungen in den vergangenen zwölf Jahren um fast 80 Prozent angestiegen.

BERICHT EXPERTENTELEFON \"Diabetes\" am 11.11.2010

Gesund bleiben trotz "Zuckerkrankheit"

Diabetes kommt auf leisen Sohlen. Zu Beginn der Krankheit spüren die Betroffenen meist keine Beschwerden. Oft erfolgt die Diagnose erst dann, wenn der erhöhte Blutzucker dem Nervensystem und den Blutgefäßen bereits spürbar geschadet hat. Umso wichtiger ist es, weitere Schäden zu verhindern oder diese erst gar nicht entstehen zu lassen. Wie schweren Folgeerkrankungen entgegengewirkt werden kann, erklärten Mediziner und Diabetes-Fachleute beim Expertentelefon "Gesund bleiben trotz Zuckerkrankheit" am 11. November 2010.

LESERFRAGEN EXPERTENTELEFON \"Diabetes\" am 11.11.2010

Diagnose Diabetes? Früh erkennen - richtig handeln

Gesund bleiben trotz "Zuckerkrankheit"

Die zehn wichtigsten Leserfragen